Am 13. und 14. November 2018 fand im Rahmen der Großen Praxis Fotografie ein Workshop statt. Zu Gast war der französische Prof. Jean Claude Mounton. Im Gepäck hatte er einige zu Lochkameras umfunktionierte Kameras.

Am ersten Tag hieß es für die Studierenden, nach einer kurzen Vorstellung der Hochschule, an der Herr Mouton in Frankreich lehrt, zwei Filme zu füllen.

Sie suchten sich eine geeignete Location in der Nähe der HBK und fingen an die Kameras auszuprobieren. Da die Belichtungszeit der Kameras recht lang ist, war klar, dass die Fotos verwischt sein werden, wenn sich das Motiv bewegt. Somit wurde mit Bewegungsabläufen experimentiert.

Am zweiten Tag haben die Studierenden sich ihre eigenen Lochkameras gebastelt und sind auf die Suche nach einem guten Motiv gegangen. Die belichteten Fotopapiere wurden dann in der Dunkelkammer entwickelt. Die Ergebnisse waren leider überwiegend misslungen, da die meisten Kameras nicht vollständig dicht waren und unkontrolliertes Licht hinein kam. Dadurch war auf den Abzügen nur eine schwarze Fläche zu sehen. Vereinzelt gab es jedoch ein paar gelungene Bilder, auf denen man tatsächlich etwas erkennen konnte.

Die Fotos, die ihr hier im Blogpost seht, sind mit den Kameras von Herr Mouton entstanden.

Comments are closed.