Die documenta 14 in Kassel ist nicht nur ein Ziel für Künstler oder Kunstwissenschaftler, sondern auch eine Quelle der Inspiration für alle, die gestalten, daher auch ein Ziel für die Zweitsemestler der Visuellen Kommunikation. Nach einer umstiegsreichen Zugfahrt, zogen alle, ausgerüstet mit Tickets und Stadtplänen, in verschiedene Himmelsrichtungen los, um die Werke der diesjährigen documenta zu erkunden. Bei zwischenzeitlichen Treffen in der Karlsaue, trafen begeisterte, sehr kritische und überwältigte Stimmen aufeinander: »Ich würde mir mehr Beschreibungen der Werke wünschen… machmal kann man noch nichtmal sehen, welches Werk von welchem Künstler stammt.« »Mich haben diese auf Banner projizierten Videos von Theo Eshetu, in der Neuen Neuen Galerie (Neue Hauptpost), besonders beeindruckt.« »Schade, dass man die Bücher im »Parthenon of Books« von Marta Minujin nicht rausnehmen und lesen kann.« »Ich kann irgendwie gar nichts mehr aufnehmen.« So gehen die Meinungen über diese documenta 14 auch unter den Zweitsemestlern stark auseinander, doch über eines sind sich alle einig: Künstlerisch – und politisch interessierte, neugierige Menschen aus der ganzen Welt treffen sich zur Zeit in Kassel und es ist spannend auch dabei gewesen zu sein!

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